
Listenplatz 12
Bettina Metz
43, Verheiratet, 3 Kinder
Sonderpädagogin, Mitglied der Schulleitung
Servus von der „Zugroasten“!
Als ich 2009 als junge Sonderschullehrerin an die Fritz-Felsenstein-Schule in Königsbrunn versetzt wurde, zog ich mit meinem Mann nach Mering.
Da ich sehr gesellig und schon lange ehrenamtlich aktiv bin, habe ich direkt Anschluss in der Pfarrgemeinde St. Michael gesucht. Dort wurde ich im Chor Choradi auf den „Bunten Abend“ (Pfarrfasching) aufmerksam gemacht, durch den ich Mering am besten kennenlernen könne. 2010 war ich zum ersten Mal als Besucherin dort, 2011 spielte ich zum ersten Mal mit und trug auch mit meinem ersten Stück schon zum Programm bei. So lernte ich schnell die lokalen Politiker, den alten Meringer Dialekt und so manche „Insidergeschichte“ kennen und bin noch immer aktiv als Spielerin, Stückeschreiberin und Moderatorin beim „Dablecken“ dabei.
Auch der Pfarrei bin ich treu geblieben und aktuell neben dem Chor als Lektorin, Kommunionhelferin, im Kindergottesdienstteam und als Kommunionmutter aktiv.
Ebenfalls 2011 schloss ich mich den Turnern des TV Mering an und leitete dort zwischenzeitlich auch eine Kinderturngruppe und die Kindersportabteilung. Auch beim SV Mering konnte man mich treffen als ich mit meinem Mann dort die Gesellschaftstanzgruppe besuchte.
Spätestens mit der Geburt unserer ersten Tochter 2013 war für uns klar: wir bleiben in unserem neuen Wunsch-Heimatort Mering und suchen uns hier ein Eigenheim. Inzwischen haben wir drei Töchter und haben in den Elternbeiräten von Kindergarten und Grundschule, im Gymnasium Mering und bei diversen Vereinen und Gruppierungen inzwischen viele Familien kennengelernt, mit denen ich gerne im Austausch bin.
Mein Mann wurde 2020 für die neu angetretene UWG in den Gemeinderat gewählt. Auch ich war damals schon Mitglied und unterstützte von Beginn an mit Begeisterung das Redaktionsteam.
Beruflich bin ich noch immer in der Fritz-Felsenstein-Schule. Dort bin ich Mitglied der Schulleitung und leite die Schulvorbereitende Einrichtung für die Allerkleinsten in unserer Schule.
Was mich jetzt bewogen hat, mich selbst auch aufstellen zu lassen ist hauptsächlich der Wunsch, mehr Frauen in die Politik zu bringen! Die weibliche Perspektive ist wichtig für die Entwicklung unseres Ortes und die Entscheidungen im Marktgemeinderat. Auch unsere Töchter sollen erleben, dass Frauen ebenso viel mitzureden und zu -entscheiden haben wie Männer. Den Bedürfnissen der Kinder und Familien, sowie der Menschen mit Behinderung in Mering Gehör zu verschaffen ist mir wichtig. Dazu darf man nicht auf den Mund gefallen sein und muss sich auch trauen, Dinge anzusprechen.
Die UWG bietet mir die Möglichkeit, unabhängig von Zwängen und Erwartungen einer Partei frei zu entscheiden und mich mit anderen auszutauschen, denen das Gleiche am Herzen liegt wir mir: transparente, bürgernahe Politik mit Sinn und Verstand. Und Zusammenarbeit: aus Mering – für Mering!
Geben Sie mir Ihre Stimme – dann gebe ich Ihnen meine im Marktgemeinderat Mering!