Jessica Bader

Marktgemeinderätin
42, verheiratet, 2 Kinder

Industriekauffrau


Jessica Bader lebt in Mering-St. Afra.

Sie ist als Trainerin und in der Verwaltung aktiv im TV Mering , unterstützt beim Schulschwimmen als Schwimmtrainerin, engagiert sich in der evangelischen Kirche im Kindergottesdienst, bei der Wasserwacht Mering u.a. im Dienst am Mandichosee und beim Roten Kreuz als Sanitäterin.

Darüber hinaus bringt sie sich als Schulweghelferin und als Elternbeirätin im Kindergarten und in der Grundschule an der Ambérieustraße ein.

„Ich passe in keine politische Schublade und wer wen kennt, ist mir auch egal. Warum sollte jemand bevorzugt werden, nur weil er gute Kontakte hat?

Ich bin in Mering zu Hause und will das Beste für alle, denn um uns alle geht es. Mering lebenswerter machen. Hier sollen sich alle Einwohner wohl fühlen, vom Baby bis zum Senior. Wäre es nicht schön, wenn:

  • alle „frische“ Eltern wissen, wo es Krabbelgruppen gibt, weil wir als Gemeinde eine Informationsplattform bieten.
  • alle Kinder einen Krippenplatz bzw. Kindergartenplatz bekommen, weil wir als Gemeinde rechtzeitig den Bedarf ermittelt haben.
  • unsere Kinder diverse Freizeitmöglichkeiten im Ort haben, weil wir als Gemeinde welche beschlossen haben.
  • später dann nach der Schule unsere jungen Erwachsenen hier in Mering noch mehr Ausbildungsmöglichkeiten haben, weil wir als Gemeinde den Unternehmen interessante Angebote gemacht haben, um sie in Mering zu halten oder neue Unternehmen nach Mering zu holen.
  • man später von den ansässigen Unternehmen profitieren kann, indem man im weiteren Berufsweg aktiv entscheiden kann, ob man in Mering oder in der Großstadt arbeiten möchte, weil wir als Gemeinde Mering für die Unternehmen attraktiv gemacht haben.
  • wir auch in Mering Kultur tanken können und nicht dafür erst irgendwohin fahren müssen, weil wir als Gemeinde die nötigen Räume dafür geschaffen haben.
  • nach den langen Arbeitsjahren sich die Meringer wohlverdient zurücklehnen und ihr Leben hier genießen, weil wir als Gemeinde unseren Ort so gestaltet haben, dass es einfach eine Wohltat ist, vor die Haustür zu gehen.

Neuen Ideen stehen viele oft kritisch gegenüber und finden allerlei Gründe, warum etwas nicht gemacht werden sollte. Viele sind auch gar nicht bereit etwas Neues auszuprobieren – das könnte ja mit Arbeit verbunden sein!

Das finde ich sehr schade.“

Das haben wir schon immer so gemacht.

Das geht nicht, weil …….

Genug geredet, Handeln.